Wildkrankheiten

FSME (Frühsommer-Meningo-Encephalitis)


Die Hirnhautentzündung FSME (Frühsommer-Meningo-Encephalitis) oder auch Zeckenenzephalitis, wird als Wildkrankheit bezeichnet. Dabei erkrankt das Wild selber nicht an dem FSME-Virus, trägt jedoch das Virus in sich und gilt damit als grösstes Erregerreservoir.

Gefährlich wird der Virus erst beim Menschen, der entweder bei der harmlosen Erkrankung mit Fieber nur grippeähnliche Symptome zeigt oder aber bei schwerwiegender Erkrankung mit der Meningoenzephalitis, der Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, auftritt.

Übertragen wird das Virus bei uns in Europa durch einen Zeckenstich, meist durch den gemeinen Holzbock. Der Virus könnte jedoch auch durch Mücken oder Sandfliegen übertragen werden.

Eine Impfung als vorbeugende Massnahme ist möglich und wird auch empfohlen.


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