Artemis geht jagen...

Archiv 2015

Genug der Selbstbeweihräucherung?!

Bekannterweise möchte ich mit diesen/den nächsten/wenn es passt (aber der Plan wäre schon sehr bald) Hunden Nachsuchenführerin werden. Ich arbeite derzeit hart, aber sehr positiv und mit einem Hoffnungsschimmer, an der Vorbereitung für Freyas Prüfungen. Dabei bin ich an einen Rüdemann geraten, der mich fasziniert. Unglaublicher Typ, er schafft es, dass man sich innerhalb von wenigen Sekunden gut fühlt und das Hundetraining so locker und so unglaublich leicht fällt, er korrigiert an der richtigen Stelle, lobt und straft und ach, ich bin dort sehr glücklich.

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Jägerinnen und ihre Hunde

Ich bin innerlich immer noch im Soonwald, da gibt es natürlich eine Geschichte, die ich schon angetönt habe, die aber noch ausformuliert werden möchte. Jägerinnen und ihre Hunde. Nicht nur, dass die Mädels alle so richtig jagdlich angefressen waren, jedes Mädel blühte auf, hatte ich das Gefühl. Es waren wirklich anstrengende Tage, aber die meisten Bilder sehen superentspannt und happy aus. Nein, diese Mädels führen fast alle auch noch Hunde. Und wenn ich sage "führen" dann meine ich das so. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viele Menschen kennengelernt, die so viel von Hunden verstehen und so eng mit ihnen zusammen arbeiten. Unglaublich!

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Wahre Werte

Was macht die Jagd eigentlich aus? Wozu steht man nach wenigen Stunden Schlaf aus, rennt einen Tag schweisstreibend durch die Gegend und bildet seine Hunde in Fächern aus, die anstrengend und zeitraubend sind? 

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Packliste für eine Jägerinnen-Jagd

Wie der erste Beitrag bereits vermuten lässt, ich war gelinde gesagt, unvorbereitet auf das, was mich erwartete. Nicht nur ich, auch mein Köfferchen. Zum Glück gibt es auch hier unter den Frauen diese Engel, die dir in jeder Lebenslage aushelfen können und ihren Erfahrungsschatz auch gern teilen. 

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Heaven is a place on earth

Wir leben in schweren Zeiten. Flüchtlingsdrama, Krieg, Verunsicherung, ...Trotzdem sollte man die wunderbaren, magischen Momente dieser Zeit geniessen. Dieses Wochenende hatte ich 72 viel zu kurze Stunden einen dieser Momente. 

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Schweinesonne

Ich gebe es ganz offen zu, das mittlerweile faszinierendste Tier (neben Rotwild, aber das haben wir bei uns nicht im Revier) sind Wildschweine. Wildschweine sind unglaublich. Wirklich. 

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Hund verschwunden

Freya war ziemlich böse weg, fast 3.5 Stunden.... Was ist passiert?

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Wozu Erlegerbilder?

Das Bild, schlimmer wies es nicht sein könnte. Ein gerade geschossener Bock mit Zigarette im Äser, daneben eine militärisch anmutende Waffe und ein nichtmal annähernd lustiger Text. 

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Der erste Bock

Zugegeben, ich habe lange darauf gewartet, heute Abend hat es gepasst - ich habe meinen ersten Rehbock erlegt. Nach der bestanden Jagdprüfung war ich zunächst nicht fleissig genug draussen - zu wenig Zeit, aber dann. Selbst gemerkt, immer an den unmöglichsten Stellen, aber jagen lernt man auch wirklich nicht in der Schule, man muss es tun. Wind? Hat auch nicht immer gepasst, da war so vieles, das man irgendwie wissen sollte und dann doch erst rafft, wenns wirklich soweit ist.. Ich habe Böcke gesehen, die aber zu weit weg waren, oder das Gras zu hoch, oder was auch immer. 

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Die Amazonen

Jägerinnen sind eine ganz besondere Sorte Frau, wir sind hart im Nehmen, wissen, dass wir uns behaupten müssen und gleichzeitig repräsentieren wir die feminine Seite der Jagd. In ein Klischee kann man uns nicht drücken, wir sind selten dick (warum, dazu komme ich gleich), sportlich, ambitioniert und genussvoll. Wir sind einfach unglaublich :)

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Einarbeitung im Sauengatter

Ein wichtiges, oder vielleicht mein wichtigstes Thema ist die Hundearbeit, wenn es um Jagd geht. Jagd ohne Hund ist Schund und dazu stehe ich auch. Im dümmsten Fall muss ich ein bisschen bei der tatsächlichen Jagdausübung zurückstecken, um dafür toll ausgebildete Hunde zu haben. 

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Was ich jag', das neckt mich...

Endlich hab ichs geschafft. Jagdschein in der Tasche, ich kann es manchmal noch gar nicht so richtig fassen und fühle mich wie eine Königin, wenn ich mit der Waffe auf dem Rücken durch den Wald spaziere oder ansitzen gehe.
Geschossen habe ich noch nichts, gesehen zwar schon so einiges, aber es hat immer noch recht für den perfekten Schuss gepasst und da ich mich nicht hetzen lassen möchte, warte ich lieber.

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Jungjägerfragen

So, da sitze ich nun wieder einmal. Mich hat heute morgen der heiilige Hubertus oder vielleicht auch einfach nur mein schnarchender Freund geweckt und beim Teutates, schlafen ging einfach nicht mehr. Was also tun? Durch die dunkle Wohnung geistern? Sich an der vergebenen Chance "auszuschlafen" ärgern? "Ausschlafen" deshalb, weil man als Jäger in Ausbildung gewisse Abstriche von der gewohnten "Ich brauche meine 8 Stunden Schlaf"-Regel machen muss. 

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Aus der Mitte der Gesellschaft

Mein Besuch heute auf der grossen Demonstration in Stuttgart hat mich nachdenklich und euphorisch zugleich gestimmt. Die Jäger stehen in der Mitte der Gesellschaft, so hört man es einstimmig aus unseren Reihen. Dargestellt werden wir leider anders. Katzenmörder und Deppen, die gegen ein Gesetz demonstrieren, das eigentlich schon verabschiedet ist. So sieht es also aus, wir werden als Idioten wahrgenommen.

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Jäger und ihre Hunde

Jäger sind Individualisten, wie sollte es auch anders sein? Jemand, der mehrere Stunden allein draussen mit sich im Wald verbringt, der muss einfach einen eigenen Geschmack entwickeln.

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We are not most women

Warum werden Frauen eigentlich Jägerinnen? Was bewegt junge, emanzipierte, intelligente Frauen zur Jagd zu gehen? Wo liegt die Faszination? 

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Mach es doch besser!

Seien wir mal ehrlich, die Jägerschaft steht auf einem absteigenden Ast, in der Bevölkerung werden immer nur die schiesswütigen Idioten wahrgenommen, die aus der Oberschicht mit dicken Autos durch den Wald rasen und alles totschiessen, was ihnen vor die Flinte läuft. (Wenn ich also dazugehöre, warum fahre ich dann den allerkleinsten Peugeot?...Egal...)

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Warum

Heute morgen, es ist Sonntag, fand ich mich schwitzend, völlig durchnässt und frierend um acht Uhr morgens im Wald wieder. Der deutsche Wetterdienst hatte eine Unwetterwarnung herausgegeben, den Wald sollte man tunlichst meiden. Es sei zu gefährlich im Wald, am besten, man bliebe daheim.

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